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                          Afghanistan     
 

    

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                  Einreise Bestimmungen

                                                                     "Touristenvisa werden zurzeit nicht erteilt"

                

                 Zur Beantragung des Visum übersenden Sie uns bitte folgende Unterlagen:

                       

                             beim Geschäftvisum

1.

Reisepass im Original  (Gültigkeitsdauer - mindestens 6 Monate)

 

2.

2  Passbilder

 

3.

Visumantrag - Vollständig ausgefüllt und unterschrieben

 

 

4.

Einladungsschreiben - in den meisten Fällen wird  eine vom afghanischen oder deutschen Außenministerium bestätigte Einladung benötigt.
 

 

5.

Firmenschreiben der der deutschen Firma  an das Konsulat der Deutsche Firma. Name des Reisenden, Zweck der Reise, Ort des Aufenthaltes mit Anschrift des Unternehmens  und Bestätigung der Kostenübernahme.

 

 

Gebühren:
Visum für 1 Monat              30,00 €

Visum für 3 Monate

90,00 €

Visum für 6 Monate

180,00 €

 

Die Beantragung dauert ca. 1 Woche

 

Reisewarnung des Auswärtiges Amtes

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Besonders hoch ist die Gefahr von Anschlägen im Nahen und Mittleren Osten, in Afghanistan, Indonesien und - wie zahlreiche schwere Anschläge in der jüngsten Zeit gezeigt haben - auch in Russland. Darüber hinaus besteht sie insbesondere in Regionen, in denen bereits in der Vergangenheit Terroranschläge verübt oder Terrororganisationen aufgedeckt wurden, in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in denen Attentate mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Eine Gefährdung ist jedoch auch anderswo nicht auszuschließen, etwa in den USA, oder den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft- , Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb allen Reisenden nachdrücklich sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Zum Beispiel sollten Reisende sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Es folgt der länderspezifische Hinweis:


Reisewarnung

Stand: 25.02.2006 Unverändert gültig seit: 13.02.2006

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.

Wer trotzdem reist, muss mit einer Gefährdung durch terroristische Anschläge rechnen. In der Hauptstadt Kabul kann es trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe zu Attentaten kommen. Nachts kommt es häufig zu Schießereien und Gewaltverbrechen. In Vororten und Seitenstraßen besteht auch tagsüber die Gefahr von Überfällen.

Im übrigen Land bestehen sogar noch höhere Sicherheitsrisiken. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, landesweit Ruhe und Ordnung zu gewährleisten. Insbesondere in südlichen und südöstlichen Provinzen kann es zu politisch motivierten Gewaltakten gegen Ausländer kommen. Auch in den Provinzen Kundus, Baghlan, Takhar und Badakhshan ist die Sicherheitslage angespannt. Bei Fahrten über die Stadtgrenzen von Kundus und Faisabad hinaus wird dringend empfohlen, vorab mit den dortigen Wiederaufbauteams (PRT= Provincial Reconstruction Team) Kontakt aufzunehmen.

Allen Deutschen vor Ort wird zu größtmöglicher Vorsicht geraten. Dieses gilt vor allem bei Überlandfahrten, die nach Möglichkeit nur in Begleitung bewaffneter afghanischer Wächter durchgeführt werden sollten. Es wird davor gewarnt, auf ungesicherten Plätzen zu übernachten.

In weiten Landesteilen besteht keine medizinische Versorgung. Malaria ist besonders im Süden des Landes verbreitet. In Kabul treten zunehmend Fälle von Cholera auf. Eine Impfprophylaxe ist derzeit nicht erforderlich. Ein wirksamer und sehr effektiver Schutz besteht im Vermeiden von Erregerkontakten. Dies erreicht man durch strikte Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene. Wichtigste Vorbeugemaßnahme: "Cook it, boil it, peel it or forget it!". Nie (!) Wasser unabgekocht trinken.

Hilfe für in Not geratene Deutsche kann die Botschaft nur in Kabul leisten. Die Telefonnummer der Botschaft in Kabul lautet

  • bei Anwahl aus Deutschland: 0093-20- 2101512/13/14/15
  • innerafghanisch: 020-2101512

Die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes lautet

  • bei Anwahl aus Deutschland: 0093-70-276607
  • innerafghanisch: 070-276607 oder 0799-883173

Die Botschaft kann auch über folgende deutsche Telefonnummer erreicht werden: 030/5000-7175-10 oder 01888/17-7175-10.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Reise und Ihre eigene Verantwortung können wir Ihnen nicht abnehmen. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen. Verweise auf Reise- und Sicherheitshinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich.
 

 

 

 

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